Im Natural Bridge ergattern wir auf dem dortigen Campground in der Nähe des Visitor Center einen Platz. Ist ja auch schon fast das Ende der Welt. Aber siehe da, am Abend ist alles besetzt! Es ist so langsam, nervig heiß und zu allem Überfluss ärgern uns auch Myriaden kleiner schwarzer Fliegen. Draußen ist das für mich nichts im Moment. Abends noch einen leckeren Salat und so hoffen wir auf Abkühlung - die auch spät, sehr spät eintritt.
Freitag, 25. Juni 2010
Tag 11:Canyonlands - Natural Bridge N. P. = 130 Meilen
In die Canyonlands fahren wir heute nicht, weil der Blick vom Deadhorse Point nicht zu toppen sein dürfte. Außerdem haben wir in Moab noch Besorgungen zu machen. Es ist schon am Vormittag brütendheiß. Im Auto geht es ja so gerade, aber draußen überhaupt nicht. Die Strecke heute bietet wenig Highlights, bis auf die markante Aufschrift auf dem Felsen hier auf dem Foto. Ich vermute mal, dass es sich nicht um das berühmte Hole in the Wall handelt,
in das sich zu früheren Zeiten sog. Outlaws geflüchtet haben (heißt ja auch etwas anders). Aber, wer weiß?
Im Natural Bridge ergattern wir auf dem dortigen Campground in der Nähe des Visitor Center einen Platz. Ist ja auch schon fast das Ende der Welt. Aber siehe da, am Abend ist alles besetzt! Es ist so langsam, nervig heiß und zu allem Überfluss ärgern uns auch Myriaden kleiner schwarzer Fliegen. Draußen ist das für mich nichts im Moment. Abends noch einen leckeren Salat und so hoffen wir auf Abkühlung - die auch spät, sehr spät eintritt.
Im Natural Bridge ergattern wir auf dem dortigen Campground in der Nähe des Visitor Center einen Platz. Ist ja auch schon fast das Ende der Welt. Aber siehe da, am Abend ist alles besetzt! Es ist so langsam, nervig heiß und zu allem Überfluss ärgern uns auch Myriaden kleiner schwarzer Fliegen. Draußen ist das für mich nichts im Moment. Abends noch einen leckeren Salat und so hoffen wir auf Abkühlung - die auch spät, sehr spät eintritt.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen